Angst vor der Fahrschule

Viele junge Menschen haben große Angst vor dem Autofahren, da sie es sich nicht zutrauen, ein Auto selbständig zu lenken. Hier zeigen sich oft längst unterdrückte Ängste und ein mangelndes Selbstwertgefühl.

Während sich andere auf die Fahrschule freuen und die Tage bis zu ihrem siebzehnten beziehungsweise achtzehnten Geburtstag zählen, fühlen sich ein paar junge Menschen stark unter Druck gesetzt und vermeiden es in den meisten Fällen sogar, über ihre Ängste zu sprechen. Denn schließlich gilt es heute als Selbstverständlichkeit, dass man weiß, wie man ein Auto fährt.

Für diese Menschen ist es besonders wichtig, dass die Lehrer in der Fahrschule auf ihre Ängste eingehen und diese auch ernst nehmen. Nur dann können die Blockaden aufgelöst werden und der Schüler oder die Schülerin kann lernen, sich sicher im Verkehr zu bewegen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Fahrschule ihre Lehrer aufklärt und ihnen ans Herz legt, sensibel mit den Problemen der Schüler und Schülerinnen umzugehen. Die Zeit in der Fahrschule ist für viele prägend und ein schlechter oder oberflächlicher Lehrer, der eventuell sogar noch Witze über den verängstigten Jugendlichen macht, kann ihm das Autofahren im schlimmsten Fall für immer vergrauen.

Die Zeit in der Fahrschule sollte schließlich hilfreich sein und das Selbstbewusstsein junger Menschen stärken!

Tipp: Ein Navigationssystem vereinfacht gerade Fahranfängern den Einstieg in den Straßenverkehr.

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