Fahrlehrer als sicherer Beruf!

Die meisten werden die Fahrschule und die Fahrlehrer vor allem mit ihrer Jugendzeit in Verbindung bringen. Eine Schule, die eben besucht wurde, um schlussendlich eine Bestätigung für eine erbrachte Leistung und in weiterer Folge eine Berechtigung für das Lenken eines Pkws bzw. Motorrads zu erhalten. Nur die wenigsten werden sich etwas genauer mit dem Beruf „Fahrlehrer“ auseinandergesetzt haben, nachdem sie die Prüfung bestanden haben.

tl_files/files/fahren studieren/Fahrlehrer_Fotolia_12466074_XS_©_klickit_-_Fotolia.com.jpgEs handelt sich dabei allerdings um einen Job, der auch einige Vorteile mit sich bringt und deshalb von einigen in Betracht gezogen wird. Wer den Kontakt zu Menschen mag, Geduld mitbringt und Sachen gut und gerne erklärt sowie eine gewisse Leidenschaft für Fahrzeuge besitzt, kann sich sicherlich mit dem Beruf Fahrlehrer identifizieren.

Es gibt in der Regel zwei Formen dieses Berufes. Wer den Führerschein gemacht hat, weiß sicherlich noch, dass die Vorbereitung auf die Prüfungen aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht. Um den Unterricht abhalten zu können, muss man Fahrschullehrer sein und für eine Ausbildung bedarf es eines Abiturs.

Wer jedoch nicht über eine Hochschulreife verfügt, kann eine Ausbildung zum Fahrlehrer machen und fortan den praktischen Teil der Ausbildung übernehmen. Die Voraussetzungen hierfür variieren von Land zu Land, da es in dieser Hinsicht keine fixe Normierung gibt. Am besten ist es, man informiert sich direkt vor Ort in der Fahrschule des Vertrauens. Hier bekommt man alle nötigen Informationen, derer es bedarf, um die Ausbildung in Angriff zu nehmen. Man sollte auf jeden Fall einen Führerschein in der Klasse A und B besitzen, wobei es logisch anmuten dürfte, dass mehrere Berechtigungen von Vorteil sind.