Schwierige Situationen, die sich in der Fahrschule ergeben können

Es ist ohne Zweifel ein großer Schritt: der Schritt auf die motorisierten vier Räder. Plötzlich ist man alt genug, um den Führerschein zu machen. Man ist reif für die Fahrschule.

Es hat immer ganz einfach ausgeschaut, wenn die Eltern mit dem Auto durch die Gegend gefahren sind und man selbst verträumt aus dem Fenster geschaut hat, aber in der Praxis sieht dann alles ganz anders aus. Aber zum Glück ist eine gute Fahrschule bestens ausgerüstet und vorbereitet, sodass man sich in gefährlichen und unsicheren Situationen nicht allein zu fühlen braucht.

Trotzdem, die erste Fahrt in das Stadtgebiet steht wohl jedem Fahrschüler bevor, aber die Fahrschule schreibt auch die Bewältigung dieser Verkehrsbegebenheiten vor. Die Schwierigkeit für den Fahrschüler ergibt sich allein schon aus den unzähligen Ampeln, die es in einer Stadt gibt. Denn gerade das Stehenbleiben und wieder Wegfahren ist für Anfänger eine wahre Tortur. Das Auto stirbt ab und man hat das Gefühl einen endlos langen Stau zu verursachen. Hier ist es wichtig, dass der Fahrlehrer seine Ruhe auf den Schüler überträgt, damit dieser in Situationen wie diesen nicht die Nerven verliert.

Da die Autos in der Fahrschule auch auf der Beifahrerseite mit einem vollständigen Pedalsatz ausgestattet sind, kann es eigentlich zu keinen gröberen Zwischenfällen kommen, diese Tatsache macht meistens auch den Schüler ruhiger.

Eines ist sicher, Lehrer in einer Fahrschule zu sein, ist eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe.

Tipp: Mit einem Navigationsgerät kommen auch Fahranfänger schnell und sicher an ihr Ziel.