Die Fahrschule als Arbeitsplatz!

Die meisten werden mit dem Begriff Fahrschule dieselben Assoziationen haben. Eine Zeit, die man schnell hinter sich bringen wollte, um endlich an den heiß ersehnten Führerschein zu gelangen. Eine Aufgabe, die heute gar nicht mehr so leicht zu bewältigen ist. Es bedarf einer Menge Zeit, die vorgeschriebenen Stunden hinter sich zu bringen und auch die Prüfungen sind nicht zu unterschätzen. Aber das ist auch nötig, wenn man bedenkt, wie viele Autos heute auf den Straßen dieser Erde unterwegs sind. Deshalb sollte man bereits über ein wenig Erfahrung verfügen, wenn man aus der Fahrschule kommt.

Vermutlich wurde auf Grund dieser Tatsache auch das Fahrsicherheitstraining als fixer Bestandteil in die Ausbildung aufgenommen, wobei selbiges sowohl für das Auto als auch das Motorrad absolviert werden muss. Wie die Überschrift allerdings schon vermuten lässt, handelt es sich hier um einen Text, der die Fahrschule in Bezug auf einen potentiellen Arbeitsplatz beleuchten möchte.

Der ein oder andere hat sich vielleicht schon nach der eigenen Prüfung gefragt, wessen es wohl bedarf, um ein Fahr- bzw. ein Fahrschullehrer zu werden, und ob dieser Beruf wohl eine geeignete Sache wäre.

Die Informationen, die man hierzu im Internet finden kann, sind nicht immer eindeutig, was auch mit der Tatsache zu tun hat, dass nicht überall dieselben Regeln und Voraussetzungen gelten. Fakt ist, dass in den meisten Fällen eine Matura bzw. ein Abitur vonnöten ist, wenn man Fahrschullehrer werden möchte. Es gilt allerdings zwischen Fahr- und Fahrschullehrer zu unterscheiden. Ersterer reduziert das Aufgabenfeld auf den Fahrunterricht, während Letzterer auch theoretischen Unterricht gibt.

Ansonsten steht nach einer positiven Prüfung der Führerscheinklassen A und B und einer absolvierten Fahrlehrerschule der Karriere nichts mehr im Wege.