Umzug mit dem eigenen PKW

Wohl nahezu alle Menschen haben schon einmal in ihrem Leben einen Umzug mitgemacht und kennen die Licht- und Schattenseiten. Zu den positiven Aspekten des Wohnungswechsels gehört ohne Zweifel die Dekoration der eigenen vier Wände mit stilvollen Wohnaccessoires, frischen Farben und neuen Möbel-Stücken, zu den negativen der zeit- und kraftraubende Umzugsprozess an sich: Kisten wollen gepackt, alte Möbel geschleppt und ein Transportwagen gemietet werden. Hinzu kommt, dass ein Umzug in der Regel nicht billig ist. Glücklich derjenige, der einen adäquaten PKW sein Eigen nennen kann, in dem die Möbel transportiert werden können. So entfällt zumindest die Mietgebühr für einen Möbel-Transporter oder Leihwagen. Doch worauf gilt es bei der Beförderung der Möbel zu achten?

Inwieweit das eigene Auto beladen werden darf, ist in der Straßenverkehrsordnung festgeschrieben. Sie besagt, dass normale Fahrzeuge und ihre Ladung gemeinsam nicht höher als vier Meter und breiter als 2,55 Meter sein dürfen. Während die Ladung in der Regel nach vorne nicht über das Fahrzeug ragen darf, kann ein gewisser Überstand nach hinten erlaubt sein. Unbedingt beim Möbel-Transport beachten: PKW und Fracht sollten zusammen nicht länger als 20,75 Meter sein. Ragt mehr als ein Meter der Möbel-Fracht aus dem Kofferraum hinaus, gilt es, sie kenntlich zu machen – beispielsweise mit einem rot-leuchtenden Fähnchen oder einem ähnlichen Signalgegenstand. Natürlich sollten alle Möbel und Transportgegenständen zudem adäquat gesichert sein – sonst droht ein Bußgeld. Die genauen Bestimmungen zum Möbel-Transport sind in der Straßenverkehrsordnung nachzulesen.

Übrigens: Wer es sich ersparen möchte, seine alten Möbel in die neue Wohnung zu schleppen, findet im Internet zahlreiche Online-Shops, zum Beispiel http://Möbel-Profi.de, die sich auch um den Transport kümmern. So kann auf bequeme Art viel Kraft, Zeit und Nerven gespart werden.